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Warum UGC wichtig ist, um Millennials zu erreichen

Millennials stehen im Fokus endloser Debatten, Studien und ganzer Marketing-Kampagnen. Mehr und mehr wird der Schwerpunkt darauf gelegt, auf die Bedürfnisse und Kommunikationskulturen von Millennials einzugehen. Aber warum wird so viel Wirbel um eine demografische Gruppe gemacht, für die es noch nicht einmal eine richtige Definition gibt?

‍‍‍Die Antwort ist einfach.

Erstens sind 13,8 Millionen der Menschen in Großbritannien Millennials – und machen laut KPMG 35% der Erwerbsbevölkerung aus. Interessant ist hier die Art und Weise, wie Millennials mit ihrem Einkommen umgehen – frei nach dem Motto „Lebe jeden Tag, als wäre es dein letzter“ und aus der Angst heraus, etwas zu verpassen. Zweitens sind Millennials die jüngste demografische Gruppe, die über ein eigenes Einkommen verfügt, und Marken versuchen somit, sie von Anfang an für sich zu gewinnen, um möglichst lange von Kundentreue zu profitieren und Umsatz zu generieren.

12.‍‍‍‍‍ Februar 2018

68% der Millennials sagen,
dass sie eher ein Produkt kaufen, wenn Freunde darüber posten.

Wie bei jeder neuen Generation lässt sich auch bei dieser demografischen Gruppe ein Wandel von Gewohnheiten feststellen und als Werbe‍‍‍agentur müssen wir uns auf diesen Wandel einlassen und versuchen zu verstehen, wie Millennials mit Informationen umgehen.

Die Art und Weise, wie Millennials Nachrichten und andere Inhalte konsumieren, ist nicht mit vorherigen Generationen vergleichbar. Im Gegensatz zu den „Babyboomern“, die sich dezidiert Zeit nehmen, um auf dem neuesten Stand zu bleiben, und der Generation X, die Informationen in möglichst angenehmen Blöcken aufnehmen will, halten sich Millennials quer durch den Tag auf dem Laufenden und nehmen Informationen wie Snacks häppchenweise zu sich – oft aber nicht, um sich tatsächlich über etwas zu informieren, sondern meistens, um sich abzulenken. Und hier liegt das Problem.

In einem Interview mit David Letterman auf Netflix hat Barack Obama vor kurzem darauf hingewiesen, dass eine der größten Gefahren für unser heutiges, demokratisches Zusammenleben sei, dass wir uns immer weniger auf eine gemeinsame Faktenbasis verständigen können. Dass unsere Social-Media- und Google-Suchverläufe beeinflussen, was für Informationen uns angezeigt werden, ist keine neue Erkenntnis. Konkret bedeutet dies aber: Solange wir uns nicht aktiv um weitere, unabhängige Informationsquellen bemühen, werden wir nicht mehr das ganze Bild erfassen können, sondern uns stattdessen immer weiter in unsere eigene Wissensblase hineinmanövrieren und somit die Polarisierung der Gesellschaft weiter befördern, dessen Auswirkungen wir schon heute beobachten können. Und da Millennials mit dem Smartphone in der Hand aufgewachsen sind und nichts anderes kennen als algorithmusbasierte News Feeds, sind sie dieser Gefahr stärker ausgesetzt als alle Generationen vor ihnen.

Was bedeutet dies aber für Agenturen und Marken? Wie können wir Produkte und Dienstleistungen bewerben und gleichzeitig vertrauenswürdig und authentisch bleiben? Wie können wir Millennials erreichen, ohne in der Masse unterzugehen?

Unerlässlich hierfür ist UGC. „User-Generated-Content“ wird nicht von einem Algorithmus ausgewählt, sondern stammt aus vertrauten Quellen des Nutzers – im Falle von Millennials: von Freunden – und in der heutigen digitalen Welt sind es Influencer und Mikro-Influencer, die die Rolle der vertrauenswürdigen und authentischen „Freunde“ aus der echten Welt übernehmen.

Agenturen und Marken müssen dies anerkennen und realisieren, dass es in ihrem besten Interesse ist, Brand Advocates und UGC für ihre Marketingstrategien zu gewinnen – 68% der Millennials sagen, dass sie eher ein Produkt kaufen, wenn Freunde darüber posten. Und indem sie die Bedürfnisse dieser wertvollen demografischen Gruppe verstehen, können Marken damit beginnen, aus dem Informationsdschungel hervorzutreten und Millennials genau mit den Inhalten zu erreichen, die für sie relevant sind.


‍‍KPMG: Meet the Millennials
home.kpmg.com/content/dam/kpmg/uk/pdf/2017/04/Meet-the-Millennials-Secured.pdf

eMarketer: Millennials' Social Media Posts Influence Peers to Buy New Products
emarketer.com/Article/Millennials-Social-Media-Posts-Influence-Peers-Buy-New-Products/1010576

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